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An einem positiven Image arbeiten

Wie du kommunizierst und ankommst, ist sehr wichtig für das Image deiner Gruppe: ihr zeigt, womit ihr beschäftigt seid, ihr zeigt, dass ihr aufgeschlossen seid… Wie sorgst du für ein positives Image?

Wie du kommunizierst und ankommst, ist sehr wichtig für das Image deiner Gruppe: ihr zeigt, womit ihr beschäftigt seid, ihr zeigt, dass ihr aufgeschlossen seid… Wie sorgst du für ein positives Image?

Warum ist ein positives Image wichtig?

Ein Image ist das Bild, dass verschiedene Zielgruppen von der Organisation haben: Assoziationen, Gefühle, … Menschen stützen sich auf ehemalige Erfahrungen mit der Organisation. Das Image bestimmt die Haltung von Menschen gegenüber der Organisation: ob sie eine Einladung akzeptieren, ob sie darüber reden oder ob sie es von sich aus Kontakt zu euch aufnehmen.

Sorge dafür, dass du positiv ins Auge springst

Deine KLJ-Gruppe und alle KLJ-Mitglieder dürfen sichtbar sein, auf positive Weise. Leute sehen eurer Kinder spielen, dass ihr etwas Großes organisiert, dass ihr ein eigenes Lokal und Gelände versorgt, dass ihr verständig mit Müll, Verkehrsregeln, Erziehung, usw. umgeht.

Als LeiterIn bist du in deinem Dorf also schnell ‚derjenige/diejenige von der KLJ‘, ohne dass Leute deinen Namen kennen. Du bist auch ‚derjenige/diejenige von der KLJ‘ wenn du etwas auf soziale Medien teilst, wenn du in einer Kneipe bist, wenn du im Dorf herumfährst, wenn du an der Kasse des Geschäfts stehst. Wie du dich dann benimmst, beeinflusst ebenfalls das Image der KLJ.

Beschwerden?

Sprecht über die KLJ als eine positive Erfahrung, auch im Kontakt mit Menschen, die ihr kritisch gegenüberstehen oder die Vorbehalte gegen Jugendgruppen haben.

Spielende Kinder oder ein Fest im Lokal können für extra Lärm, Verkehr oder Müll sorgen. Wie fasst du das positiv an? Informiere die Bewohner im Voraus, wenn ihr befürchtet, dass es lauter werden könnte (ein Zettel, mal vorbeigehen, Infoabend). Seid bereit, Fragen und Probleme zu beantworten, gebt dafür die richtigen Kontaktdaten. Zeigt euch nie frech oder minimalisierend, das ist nicht konstruktiv.

Zeige, dass ihr wirklich ein Mehrwert seid

Menschen in eurer direkten Umgebung wollen sich respektiert fühlen und nicht dauernd gestört werden. Eine Jugendgruppe kann ebenso in Frage gestellt werden. Bedenken verfliegen jedoch schnell, wenn ihr den Dorfbewohnern deutlich macht, welchen Mehrwert eure KLJ für sie bietet.  Auch das sind gute ‚public relations‘:

  • Einige Dinge, die für euer Dorf nützlich oder interessant sein können: ein Fest, eine Frühstücksaktion, eine einfache Dankeskarte im Bus, eine Aufräumaktion …
  • Kauft so viel wie möglich lokal bei örtlichen Händlern. Und vergesst den Dritte-Welt-Laden nicht: Fair Trade kaufen von Bauern im Süden ist eine gute Idee.
  • Streckt eure helfende Hand aus und unterstützt Vereine oder Familien, die Hilfe brauchen können.

Imagearbeit

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